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AUF UNSEREN PLÄTZEN IST VIEL PLATZ FÜR IHR HOBBY |
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Unsere Anlage umfaßt 6 Plätze, die jährlich im März / April für den Spielbetrieb neu hergerichtet werden. Vor allem von Spielern fremder Mannschaften anläßlich von Wettkämpfen, aber auch von Gastspielern, wird der hervorragende Zustand der Plätze immer wieder gelobt. Je zwei Platzpaare sind durch angelegte Wegeflächen voneinander getrennt. Alle Plätze können von der Terrasse des Vereinsheims überblickt werden. Hinzu kommt seit 2010 ein Kleinspielfeld als Übungsgelände für die Jüngesten.
Die Bewässerung der Plätze erfolgt zum Großteil über Niederschlagswasser durch eine Bewässerungsanlage. Durch den weitgehenden Verzicht auf Grundwasser leistet der Verein auch seinen ökologischen Beitrag.
Die jährliche Platzrenovierung teilen sich eine beauftragte Firma und die Mitglieder in Eigenregie, die damit schon vor der Saison Ihren Arbeitsdienst ableisten können.
Das Luftbild vermittelt einen guten Eindruck unserer Tennisanlage
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Platz 1
Platz 2
Platz 3
Platz 4
Platz 5
Platz 6
Beach-Volleyballfeld auf dem Bild noch unser ehemaliger Platz 8, jetzt ein Beach-Volleyballfeld, unter der Regie des Turnvereins
Kleinspielfeld auf dem Bild noch unser ehemaliger Platz 7, jetzt ein Übungsfeld für unsere Jüngsten
Vereinsheim mit Terrasse, mit Blick über die Plätze und auf den Main. Saisonal bewirtschaftet durch die Vereinsmitglieder
Die Anlage des Tennisvereins Großkrotzenburg am Main
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Hochwasser
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So idyllisch unsere Anlage am Main auch gelegen ist, eine latente Gefahr ist und bleibt das Hochwasser.
Mehrfach wurde der Verein im Verlaufe seines Bestehens von Hochwasser heimgesucht. Fast immer waren die Schäden mit hohen Kosten verbunden.
Das bisher schlimmste Hochwasser traf den Verein 1988 noch relativ unvorbereitet. Alle Plätze mussten danach von Grund auf erneuert werden. Der materielle Schaden ging in die Zehntausende und belastete den Verein auf Jahre hinaus.
Leider gibt es keine Aufzeichnungen über den genauen Verlauf des Hochwassers von 1988.
Seit dem ist der Verein besser gerüstet. Spundwände, die in wenigen Stunden errichtet werden können, schützen die Anlage zwar nicht davor, geflutet zu werden. Gemindert werden kann aber die Wucht der Strömung, die dafür verantwortlich ist, dass die Plätze komplett weggespült und anschließend für immense Kosten von Grund auf neu hergerichtet werden müssen.
Steigt das Wasser über die Hochwasser-Meldestufe zwei (4,10 m) muss der Verein reagieren und entscheiden, ob die Spundwände aufgestellt werden. Bei Meldestufe drei (5,25 m), ist es hierfür schon zu spät.
Die folgenden zwei Links dokumentieren den Verlauf der Hochwasser von 2003 und 2011.
Verlauf Hochwasser 2011 Verlauf Hochwasser 2003
Und so sieht es aus, wenn der Main die Anlage überflutet
Bilder und Einzelheiten Hochwasser 2011 Bilder und Einzelheiten Hochwasser 2003
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Vandalismus
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